
Die Bestattung mit einem Heißluftballon
Die Luftbestattung kommt für Menschen in Frage, die sich dem Element “Luft” in besonderer Weise verbunden fühlen und auch nach dem Tod noch so frei sein möchten, wie sie es schon zu Lebzeiten waren. Eine Bestattung sollte würdevoll und auch etwas Besonderes sein. Das trifft auch auf eine Luftbestattung mit einem Heißluftballon zu. Jeder, der einmal eine Fahrt mit einem Heißluftballon unternommen hat, weiß welche Atmosphäre die Passagiere während der Fahrt umgibt. Dies ist keine Modeerscheinung, kein neuer Trend oder Ausdruck exzentrischer Selbstverwirklichung, sondern vielmehr die Möglichkeit, sich auf diese Weise von seinem irdischen Dasein zu lösen und auch nach dem Ableben frei von Zwängen, Erdgebundenheit und Statik zu sein.
Ablauf der Beisetzung
An einem Tag mit passendem Wetter für eine Beisetzungsfahrt mit dem Ballon treffen wir uns, um anschließend gemeinsam zum Startplatz zu fahren. Die Urne mit der Asche des Verstorbenen wird am Startplatz aufgebahrt, so dass die Angehörigen noch einmal in Ruhe Abschied nehmen können. Dies kann mit Musik untermalt werden. Auf Wunsch beauftragen wir auch einen Trauerredner, der dann noch ein paar Abschiedsworte sprechen kann. Anschließend wird die Urne am Ballonkorb befestigt und auf Wunsch mit Blumen geschmückt. Bis zu 3 Angehörige (auf Anfrage auch mehr) können an der Ballonfahrt teilnehmen. Ist die geeignete Fahrthöhe erreicht und der Ballon befindet sich über einem geeigneten Gebiet, wird die Asche des Verstorbenen beigesetzt. Die Zeremonie kann dabei mit einem Musiktitel Ihrer Wahl untermalt werden. Die genauen Koordinaten des Bestattungsortes werden mit einem Navigationsgerät ermittelt und in eine Urkunde übertragen, die Ihnen ausgehändigt wird.
Wichtig
Wir bieten eine Luftbestattung in Kooperation mit dem Bestattungsunternehmen Luftbestattungen Rastatt an.
Zur Beisetzung der Asche schwebt der Ballon über speziell für diesen Zweck ausgegebene Gebiete im französischen Elsaß, also nicht über dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, da nach deutschem Recht diese Form der Aschenbeisetzung nicht möglich ist.








